Das Jahr 2025

Von der Steinzeit zum BayernAtlas

„Das größte mobile Denkmal Deutschlands“

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Geschichtsverein Kösching!

Josef Wagner vom Münchener Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) referierte auf Einladung der Kolpingsfamilie und des Geschichtsvereins Kösching Kasing Bettbrunn über die Geschichte der Landesvermessung in Bayern und führte die Besucher danach in die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des BayernAtlas ein.

Der Geschichtsvereinsvorsitzende Friedrich Lenhardt und Kolpingvorstand Georg Altmann konnten eine große Gruppe Interessierter im Kolpingheim begrüßen, viele ausgerüstet mit eigenem Laptop oder Tablet.

Wagner begann seinen reich bebilderten Vortrag mit Philipp Apians „Großer Karte von Bayern“ aus dem Jahr 1563, eine Karte, die erstmals auf exakten Vermessungen beruhte. Nach dem Einmarsch der Franzosen in Bayern forderte Napoleon die Anfertigung einer präzisen neuen Karte von ganz Bayern und Kurfürst Max IV. Joseph erteilte schließlich 1801 den Auftrag, eine „vollständige, astronomisch und topographisch richtige Charte“ des Kurfürstentum Bayerns im Maßstab 1:50 000 für militärische und zivile Zwecke zu erstellen.

Im Folgenden erklärte der Referent die Vorgehensweise und Geräte der Vermesser, die für die damalige Zeit Unglaubliches leisteten. Nullpunkt des Koordinatensystems war demnach die Spitze des nördlichen Turms der Frauenkirche in München. Ausgehend von einer Basislinie zwischen Unterföhring und Aufkirchen mit einer Länge von 21 653, 8 m, teilte man Bayern in Dreiecke ein. Die Steinpyramiden, die an den beiden Enden der Basislinie errichtet wurden, stehen heute noch als Denkmäler im Gelände. Gegenüber modernen Messungen weist die Basis lediglich eine minimale Abweichung von 0,7 m auf.  Zur genauen Vermessung aller Grundstücke des Landes nach Lage und Größe kamen in späteren Jahren neu entwickelte Messinstrumente wie die präzisen Theodoliten aus der Münchner Werkstatt Georg von Reichenbachs zum Einsatz. 1812 schließlich wurden die ersten drei Blätter des „Topografischen Atlas des Königreiches Bayern“ herausgegeben. Zu jedem Blatt gehörte ein Repertorium, also ein Schriftwerk, in dem die wichtigsten geografischen Gegebenheiten wie Gewässer, Wälder, Straßen oder Brücken, Ortschaften, Häuser, Kirchen und Gewerbe verzeichnet sind, heute wichtige historische Quellen. Mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 wurden die vielen Maßsysteme der Einzelstaaten vereinheitlicht und im Zuge dessen 1872 auch in Bayern das metrische System eingeführt. Maßeinheiten wie der „Bayerische Fuß“ waren somit Geschichte.

1808 wurde in Bayern mit der vollständigen und genauen Detailvermessung des Flächeninhalts sämtlicher Grundstücke in Bayern begonnen, aufgebaut auf strengen geometrischen Grundsätzen. 1868 wurde diese Kastrierung abgeschlossen, über 21 Millionen Grundstücke waren vermessen, ein Kataster wurde erstellt, also eine Zusammenfassung aller Daten eines Grundstücks, wie Besitzer, Bonität, Nutzungsart und Belastungen. Diese Daten wurden in den Katasterbüchern der Steuergemeinden registriert und auf Messtischblättern, den sog. „Uraufnahmen“ grafisch erfasst. Daraus wurde letztendlich die Grundsteuer berechnet, um Ungerechtigkeiten zu vermeiden.

Diese „Uraufnahmen“ wurden auf Stein graviert und im Steindruckverfahren, also lithografisch, vervielfältigt. Bei Abschluss der Landesvermessung existierten rund 26 000 Steinplatten mit den Abbildern der Messtischblätter, die im Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung in München aufbewahrt werden. Sie gelten als das größte mobile Denkmal Deutschlands und stehen seit 1980 unter Denkmalschutz.

1987/1988 begann man mit der Digitalisierung der Flurkarten und 2013 wurde das Amtliche Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) eingeführt. Katasterkarte und -buch sind somit vereint.

In einem zweiten Teil des Abends stellte Josef Wagner die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des BayernAtlas vor. Diese frei zugängliche Internetanwendung bietet amtliche Geodaten und Fachdaten, ist also ein Werkzeug für Fach- und Freizeitnutzer. Es finden sich Luftbilder, amtliche topografische Karten und Übersichtskarten, historische Karten und Themenkarten für Freizeitaktivitäten und vieles mehr, alle Anwendungen interaktiv. Der Referent zeigte in einer Gegenüberstellung aktueller und historischer Karten die Veränderung des Ortes Kösching, er wies denkmalgeschützte Bereiche im Ortskern aus und erklärte beispielhaft das Erkunden einer Rad- oder Wanderstrecke mit Höhenangaben.

Danach ermunterte er die Anwesenden auf ihren Endgeräten selbst die Funktionen des BayernAtlas auszuprobieren. Auch konnten Interessierte den Extraditionsplan der Steuergemeinde Kösching anschauen und so die Leistung früherer Geometer und Geodäten ermessen. Wagner meinte, dass die trüben Herbsttage eine gute Gelegenheit seien, sich in die vielfältigen Möglichkeiten des BayernAtlas einzuarbeiten.  

Bericht Marita Ciesla

BayernLab und Domführung

Die Gruppe Jungsenioren unternahm am Mittwoch, 12. November 2025, einen Ausflug der extremen Art, besuchten sie doch am Vormittag das hochmoderne BayernLab und am Nachmittag den altehrwürdigen Dom zu Eichstätt.

Rund 20 Kolpingerinnen und Kolpinger fuhren nach Eichstätt, um sich dort im BayernLab über die Möglichkeiten und Gefahren der Digitalisierung zu informieren. „Digitalisierung erleben: Anschauen, Anfassen, Ausprobieren“, ist das Motto dieser staatlichen Einrichtung. Da traf es sich gut, dass ein junger Köschinger dort arbeitet und uns begrüßte. In zwei Gruppen unterteilt, zeigten uns die engagierten Mitarbeiter Anwendungsmöglichkeiten, angefangen vom BayernAtlas über Roboter, 3D-Drucker und Drohnen. Manches durften wir auch ausprobieren. BayernLabs sind Einrichtungen in eher strukturschwachen Gegenden, in die jeder Bürger und jede Bürgerin eingeladen ist, um sich über die Möglichkeiten und Gefahren der Digitalisierung zu informieren und Hemmschwellen gegenüber dieser Technik abzubauen. Wir konnten uns nur einen ersten Eindruck verschaffen; weitere Besuche, auch mit Kindern und Enkeln, sind durchaus geplant.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Gasthaus Trompete trafen wir uns mit einer Domführerin, die uns den erst im April 2024 nach fünfjähriger Grundrenovierung wiedereröffneten Dom zu Eichstätt erklärte. Nach einem kurzen Streifzug durch die Eichstätter Geschichte, betraten wir die auffallend helle Kirche und wurden von der begeisternden Domführerin zu den besonderen Kunstwerken geführt: dem Pappenheimer Altar, der Buchenhüller Madonna und dem Marmorskulptur des Bistumsgründers, des Heiligen Willibald. Ein Rundgang durch das Mortuarium, die Grablege des Domkapitels, schloss die Dombesichtigung ab. Auch zum Eichstätter Dom haben wir Köschinger eine enge Beziehung, ist doch der Köschinger Manfred Faig dort seit rund fünf Jahren Domkapellmeister. Wir ließen ihm Grüße ausrichten.

Innerhalb der Gruppe war man sich einig, dass es viele Attraktionen in der näheren Umgebung von Kösching gibt, die es sich zu besuchen lohnt.  

Bilder und Bericht Marita Ciesla

Volksbank Raiffeisenbank unterstützt lokale Organisationen

Mit insgesamt 130000 Euro unterstützt die Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte Vereine und Institutionen aus der Region. Im Bereich Ingolstadt gingen Spenden an 21 Organisationen. Vorstandsmitglied Franz Mirbeth überreichte im Donautower den Vertretern die Spenden-Kuverts. Die Kolpingsfamilie Kösching erhielt eine Spende als Zuschuss für das Kindermusical „Die bayerische Vogelhochzeit“.
„Gut gemeinte Worte sind immer das eine, aber die Taten sind das andere“, sagt Mirbeth. Deshalb wolle die Bank durch eine Geldförderung die Region stärken. Welche Institutionen unterstützt werden sollten, dazu konnten Mitglieder und Kunden der Bank Vorschläge machen. Insgesamt seien rund 400 Vorschläge eingereicht worden. Es sei eine Herausforderung, aus den vielen Spendenvorschlägen „auch das Richtige auszuwählen“, sagt Mirbeth. Die Auswahl treffe nicht die Bank selbst, sondern eine Jury aus Mitgliedern der Bank, die die Spendenträger bestimmt.

Wir sagen Danke für die Unterstützung!

Bilder: VR-Bank Bayern Mitte eG

Herbstfest der Gruppe Junge Familien

Am Freitagnachmittag, den 24. Oktober 2025, fand das diesjährige Herbstfest der Jungen Familien in der Sandlagerhalle statt. Rund 20 Familien folgten der Einladung und erlebten einen abwechslungsreichen, kreativen und stimmungsvollen Nachmittag. Dabei wurde der neue Kolping Pavillion gleich in Betrieb genommen.

Zum Auftakt stand Basteln auf dem Programm: Die Kinder – unterstützt von ihren Eltern – fertigten mit großer Begeisterung bunte Mobiles aus Holzsteckern und Holzperlen, Pilzaufhänger sowie herbstliche Lesezeichen aus Filz. Dabei entstanden viele individuelle und liebevoll gestaltete Werke, die sofort für herbstliche Stimmung sorgten.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Neben einer hausgemachten Kartoffelsuppe gab es ein reichhaltiges Buffet mit selbst gebackenen Kuchen und Muffins, die von den Familien mitgebracht worden waren. Bei gemütlichem Beisammensein wurde gemeinsam gegessen, gelacht und sich ausgetauscht.

Als es dunkel wurde, startete der stimmungsvolle Abschluss des Tages – eine Fackelwanderung. Im Schein der Lichter lauschten alle der Geschichte vom kleinen Lumino, der sein Licht verloren hatte. Gemeinsam machten sich die Kinder auf die Suche, um Lumino zu helfen – und tatsächlich: Am Ende fanden sie Lumino und sein Licht wieder! Zur Belohnung gab es einen kleinen Schatz – für jedes Kind eine Halloween-Mandarine.

Das Herbstfest war ein rundum gelungenes Ereignis mit viel Spaß, Gemeinschaft und leuchtenden Kinderaugen. Allen Teilnehmern hat es sehr gut gefallen – ein schöner Auftakt in die herbstliche Jahreszeit! ?✨

Bericht: Lukas Liebhard

Bilder: Christian Wagenhuber & Julia Liebhard

„Die bayerische Vogelhochzeit“

Kolping Kinderchor begeistert Publikum mit Musical

Nach der Premiere am Samstag war auch am Sonntag der Pfarrsaal bis auf den letzten Platz gefüllt. Ein erwartungsvolles, gespanntes und auch nervöses Publikum erwartete den Beginn der Aufführung des Musicals „Die bayerische Vogelhochzeit“. Das Musical mit den Kinderliedern von Rolf Zuckowski, ins bayerische übertragen von der Kinderband „Sternschuppe“, wurde vom großen Kolping Kinderchor begeistert und voller Elan begleitet von der Kolping Band dargeboten. Das Kolpingteam mit ihrer „Tonangeberin“ Barbara Fuchs übte über mehrere Monate das fröhliche und mitreisende Musical mit den Kindern ein. Mit großem körperlichem Einsatz dirigierte sie den Kolping Zwergerlchor durch die Geschichte der Vogelhochzeit und forderte engagiert die Einsätze. Im stimmungsvollen Wald-Bühnenbild moderierte der Geschichtenerzähler, ein uralter Baum, durch das Liebesleben des Vogelpaares. Der Baum für den Geschichtenerzähler war aus echter Eiche mit rund 300kg und mit purer Kraft auf die Bühne geschleppt. Mehrere Männer waren dazu nötig. Vom Kennenlernen, über die Hochzeit, dem ersten Ei und der Freude bis hin zu dem Stress und den Sorgen mit dem Nachwuchs, erzählten die Kinder die Geschichte der Vogelhochzeit. Lustige Geschichten, schwung- und stimmungsvolle Lieder vorgetragen von hoch engagierten Kindern begeisterten mitreißend das Publikum. Mittendrin überraschte ein „kleiner Woiperdinger “ und brachte mit der FC Bayern Hymne „Stern des Südens“ sein Publikum zum Lachen. Im großen, euphorischen Abschlussapplaus forderten die Besucher mehrere Zugaben ein. Schon jetzt kann man sich auf die nächsten Auftritte des Kolping Kinderchors und seiner engagierten Truppe freuen. Mit diesem Musical beweist die Köschinger Kolpingsfamilie wieder einmal die Bandbreite ihres gesellschaftlichen Wirkens im Köschinger Vereinsleben.

Bericht: Michael Büchl

Bilder: Marco Bauer & Georg Altmann

Kolping Kinderchor aktiv bei der Baumpflanzchallange

Die Baumpflanz-Challenge ist eine Social-Media-Aktion, bei der Gruppen, Vereine oder Organisationen dazu aufgefordert werden, innerhalb einer bestimmten Frist einen Baum zu pflanzen. Laut Medienberichten ist der Ursprung dieser Aktion meist bei Feuerwehren zu finden, die damit einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig den Teamgeist fördern wollen.

Der Kinderchor wurde vom Bezirksverband Kelheim nominiert dabei mitzumachen. Sie suchten sich in Absprache mit der Gemeindeverwaltung eine Platz an der Hofwiese aus.

Dabei machten sie gleichzeitig auf das geplante Kindermusical aufmerksam, das sie am 18. und 19. Oktober im Pfarrsaal zur Aufführung bringen.

Die Schöpfung im Blick

Baumpflanz-Challenge bei Wallfahrt der Kolpingsfamilien

Nach längerer Zeit hat die jährliche Bezirkswallfahrt der Kolpingsfamilien aus dem Kolping-Bezirksverband Kelheim wieder in Kösching stattgefunden. Rund 100 Mitglieder aus Kösching, Altmannstein, Pförring, Neustadt, Abensberg, Rohr, Siegenburg und Riedenburg nahmen teil. Als Thema wurde die Umwelt-Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus gewählt, die vor zehn Jahren veröffentlicht wurde. Ausgewählte Bibeltexte und Zitate aus dem Sonnengesang des heiligen Franziskus wurden an den drei Stationen durch Gebete, Lieder und Mitmachaktionen ergänzt.
Spezielle Kolpingaktionen und konkrete Beispiele für einen umweltbewussten und umweltfreundlichen Umgang mit der Schöpfung Gottes wurden zum Nachdenken und Nachahmen an allen Wegpunkten genannt. „Schwester Wasser – Bruder Tod“ war das Thema an der ersten Station am Gewässerbiotop auf dem Köschinger Friedhof. Auf einem Spielplatz stand die zweite Station unter dem Motto „Unsere Schwester, Mutter Erde“.
An einem anderen Spielplatz wurden die Wallfahrtsteilnehmer überrascht: Nominiert im Rahmen der Baumpflanz-Challenge von der Pförringer Junge-Familien-Gruppe, pflanzten Bezirkspräses Wolfgang Stowasser aus Altmannstein und die Bezirksvorsitzende Sabine Dräger aus Riedenburg im Namen des Bezirksverbandes Kelheim mit Unterstützung der Kinder einen neuen Baum. Dräger nominierte im Anschluss den Köschinger Kolping-Kinderchor für die Baumpflanzaktion. Aber auch jedes einzelne Kolpingmitglied wurde von der Bezirksvorsitzenden nominiert. Als Einlösung reicht allerdings das Aussähen von Blumen, das Pflanzen von Hecken und Sträuchern oder der Verzicht auf Steinbeete zugunsten von Blumenbeeten aus.
Bei der letzten Station am Kriegerdenkmal wurde der Punkt „Macht euch die Erde untertan“ thematisiert. Hier wurde aufgezeigt, was damit in der Bibel gemeint ist. Papst Franziskus erklärte: „Nicht Herrschaft im Sinne der Ausbeutung. Sondern ein auftragender Ruf zur Fürsorge: Bebauen und hüten, im Sinne von Wachstum, Achtsamkeit und Bewahrung.“
Die Mitmachaktion am Ende der Wallfahrt unterstützt die Missio-Mitmachaktion „Klimawimpel“, bei der Botschaften zum Umweltschutz aufgezeichnet oder aufgeschrieben werden. Alle gestalteten Wimpel werden 2026 beim Katholikentag in Würzburg ein großes „gemeinsames Haus“ bilden – ein sichtbares Zeichen für Klima- und Umweltschutz. Anschließend waren alle im Kolpingheim zum geselligen Beisammensein mit Kaffee, Kuchen und Häppchen eingeladen. Georg Altmann, Vorsitzender der Kolpingsfamilie Kösching, Pfarrer Wolfgang Stowasser und Sabine Dräger bedankten sich für die Bezirkswallfahrt bei allen Verantwortlichen und Teilnehmern.

Bericht Johann Humpel

Ferienspass mit der Kolpingsfamilie

Am Donnerstag, den 14.8.25 trafen sich nachmittags im Rahmen des Köschinger Ferienspasses 15 Mädchen und Jungen unter der Leitung von Gaby Bauer, im Kolpingheim um eine Kette aus Bernstein, dem „Gold der Nord- und Ostsee“ zu bauen. Nachdem sich die „jungen Künstler“ in großer Runde vorgestellt hatten, erfuhren sie viele interessante Dinge über den Bernstein.

Wie ist der Bernstein entstanden, wie alt ist er, wo findet man ihn, wie fühlt er sich an? Wie kann man erkennen, dass es sich um einen Bernstein handelt? Welche Technik wird jeder hier im Kurs anwenden, um aus dem matten, rauhen, krummen, trüben Roh-Bernstein einen einzigartigen, glänzenden Bernstein zu bekommen? Nachdem der Fragenteil beantwortet war und jedes Kind wusste, was zu tun war, ging es ans Bernstein schleifen.

Eifrig formten die Kinder mit sehr grobem Schleifpapier ihren Bernstein – so wie sie ihn wollten. Danach polierten sie den Stein mit immer feineren Schleifpapieren. Zwischendurch hielt jeder einzelne seinen Bernstein mehrfach in die Sonne, um zu prüfen, wie stark er bereits glänzte. Dabei entdeckten sie phantasievoll Dinge im Bernstein:  schwarze Punkte, Blasen, dunkle Farben, helle Farben, und vieles mehr. Mächtig Spaß hatten die jungen Teilnehmer vor allen an der letzten Polierstufe mit Zahnpasta: Hier wurde unter viel Gelächter ordentlich viel Material gedrückt und genutzt.

Anschließend stärkten sich die Kinder mit Apfelschorle und Gummibärchen.

Zum Schluss wurde der Anhänger mit einer Schnur versehen und jede Künstlerin und Künstler nahm stolz seine Bernsteinkette mit nach Hause.

Bericht & Fotos 

Gabriele Bauer

Pfarrfest wieder mit der Kolpingsfamilie

Obwohl das Pfarrfest heuer zeitlich nur noch bis 17:00 Uhr geplant war, besuchten viele Köschinger das Pfarrfest. Unter dem Schatten der Kastanienbäume und den Zelten der Kolpingsfamilie ließ es sich trotz des sehr waren Wetters gut aushalten. Rund um die Pfarrkirche war wieder einiges geboten. Kinderschminken, Steine bemalen, Geschicklichkeitsspiele, Kinderkarussell und Glücksrad wurden von der Pfarrgemeinde, den Ministranten und der Kolpingsfamilie angeboten.

Nach dem Pfarrfamiliengottesdienst unter der Leitung unseres Pfarrers Wojciech Wysocki und der Musikalischen Gestaltung des Jugendchores unter der Leitung von Maxi Liebhard startete der gemütliche Teil. Gegrillt wurde heuer bereits am Mittag und wer wollte konnte bei leckeren Kuchen des Frauenbundes gleich anschließend weitermachen. Die Landjugend bewirtete die Gäste mit kühlen Getränken.

Auch wenn der Besuch den Erwartungen entsprach, merkte man doch, dass sich die Reduzierung der Katholiken und dadurch auch das Interesse an der Pfarrei merklich nachlässt.

Wochenendausflug der Jungen Familien

Ein unvergessliches Camping-Wochenende an der Kratzmühle

 

Am Freitagnachmittag startete das mit Spannung erwartete Camping-Wochenende an der Kratzmühle. Acht Familien der Kolpingsfamilie fanden sich ein, mit insgesamt vier Wohnwagen und vier Zelten – beste Voraussetzungen für ein abwechslungsreiches, gemeinsames Abenteuer inmitten der Natur.

Direkt neben dem Stellplatz entdeckten die Kinder ihren Lieblingsplatz: ein imposanter Sandberg wurde in Windeseile zum Abenteuerspielplatz, zur Burg, zum Treffpunkt und zur Kinderbaustelle umfunktioniert.

Der erste Abend stand ganz im Zeichen von Dolce Vita: Unter dem Motto „Italienischer Abend“ gab es frisch gebackene Pizza und zahlreiche Gläser erfrischenden Aperol Spritz, die für ein mediterranes Urlaubsgefühl sorgten. Besonders kreativ zeigten sich die jüngeren Campinggäste: Viele der Kinder gestalteten liebevoll bunte Armbänder und boten diese zusammen mit schimmernden Glitzer-Tattoos zum Verkauf an. Mit viel Engagement und Überzeugungskraft präsentierten sie ihre Werke, woraufhin Groß und Klein sich rasch schmücken ließen.

Am Samstag zeigte sich die Sonne von ihrer besten Seite. Die Familien nutzten den Tag zum Baden im See, sammelten Muscheln am Ufer und ließen sich auf dem Wasser beim SUPen (Stand-Up-Paddling) treiben. Auch ein leckeres Eis durfte im Tagesprogramm nicht fehlen und sorgte für süße Erfrischung zwischendurch. Zwischen den Aktivitäten blieb viel Zeit für nette Gespräche – ob beim Spaziergang, an der Aperol Spritz Maschine oder beim gemeinsamen Abendessen. Eine Live Band sorgte für ausgelassene Stimmung und begeisterte sowohl Kinder als auch Erwachsene mit bekannten Songs und tanzbaren Rhythmen.

Am Sonntag wurde dann noch eifrig Sonne getankt und die Familien verbrachten noch schöne Stunden am See. Das Wochenende bot nicht nur jede Menge Spiel und Spaß, sondern vor allem auch Raum für Begegnungen und Freundschaften, die sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Wir freuen uns auf weitere schöne Camping Erlebnisse!

Bericht  Otto Zieglmeier

Fotos Stephanie Wagenhuber 

Fronleichnam

Unser Pfarrer Wojciech Wysocki feiert sein 40. Priesterjubiläum
Das traditionelle Fronleichnamsfest unserer Pfarrei „Mariä Himmelfahrt“ wurde heuer kombiniert mit dem Festgottesdienst zum 40. Priesterjubiläum von Pfarrer Wojciech Wysocki.
Der Jubilar begann den Gottesdienst mit sehr persönlichen Worten der Dankbarkeit. Seit 2007 ist Pfarrer Wysocki in Kösching.
Die Festpredigt von Pater Sven Conrad von der Priesterbruderschaft St. Petrus aus Bettbrunn stand unter der Frage, ob Priester heute noch notwendig seien. 
Bei der Prozession durch Kösching war natürlich das Banner der Kolpingsfamilie dabei. Pfarrer Wysocki bedankte sich herzlich für alle Vorbereitungen und Hilfen für seine Jubelfeier und lud alle Anwesenden zum bayerischen Frühschoppen in den Pfarrhof ein. Dort wurden bei Blasmusik persönliche Glückwünsche überbracht und Erinnerungen bei Weißwürsten, Bier und Kuchen ausgetauscht. Der Feiertag endete mit einer feierlichen Vesper am Nachmittag. Die Helfer der Kolpingsfamilie ware wie immer vor Ort und sichtbar durch unsere Kolping T-Shirts.

Schuhaktion

Die Sammelaktion die am Kolpinggedenktag 2024 startete, hat wieder ein tolles Ergebnis gebracht. Seht selbst auf unserer Urkunde.

Auch wenn die gespendeten Schuhe nicht immer der Qualität entsprechen, die für eine Weiterverwendung notwendig ist und im Müll entsorgt werden müssen, wird die nächste Sammelaktion auch 2025 im Dezember starten.

Das Sammelergebnis der letzten Jahre seht ihr hier.

Mehr Informationen über die bundesweite Aktion gibt es unter www.kolping.de/engagement/schuhaktion/

Geschichtsführung Nr. 2 für Kolpinger Frauen und Männer

Juni 2025

Im Juni konnten die Gruppe „Jung“-Senioren der Kolpingsfamilie Kösching eine Führung im Demlinger Steinbruch, dem Königsbruch erleben.

Über längst Vergangenes, erst kurz Verschwundenes, interessante Gegebenheiten, großes Theater und seine Geschichte wurden die Kolpinger bei einer Führung des Demlinger Michael Büchl über das Naturdenkmal Demlinger Steinbruch informiert. Als eines der ältesten Naturdenkmäler in der

Im Juni konnten die Gruppe „Jung“-Senioren der Kolpingsfamilie Kösching eine Führung im Demlinger Steinbruch, dem Königsbruch erleben.

Über längst Vergangenes, erst kurz Verschwundenes, interessante Gegebenheiten, großes Theater und seine Geschichte wurden die Kolpinger bei einer Führung des Demlinger Michael Büchl über das Naturdenkmal Demlinger Steinbruch informiert. Als eines der ältesten Naturdenkmäler in der Region hatte der Steinbruch immer eine wichtige Rolle für den Bau der Befestigungsanlagen von Ingolstadt gespielt. In seinen Aufzeichnungen beim Bau der Renaissancefestung 1538 vermerkte Festungsbaumeisters Reinhard Graf zu Solms-Münzenberg Solms im Vergleich mit weiteren Steinbrüchen aus der Umgebung um Ingolstadt: „… unter diesen ist keiner, der besser, füderlicher zu setzen und zuständiger als der Demling Stein. Denn er kann alle Not und Last tragen…..“ Seine besondere Festigkeit hat der Stein durch Magnesiumsulfid erhalten. Neben zahlreichen Basteien in Ingolstadt wurde auch das 1948 abgerissene Donautor mit Stein aus Demling gebaut. Neue Blüte erreichte der Steinbruch 1828 als König Ludwig I beschloss die Landesfestung Ingolstadt wieder zu ertüchtigen. 1950 wurde der Demlinger Steinbruch zum Naturdenkmal ernannt.

Dass nicht nur Naturschutz großgeschrieben, sondern auch großes Theater auf der Freilichtbühne im Steinbruch gespielt wurde, überraschte manch einen der Besucher. Denn von 1950 bis 1954 wurden durch Schauspieler des Stadttheaters Ingolstadt und des Staatstheaters München aber auch durch Laienschauspieler aus Großmehring und Schüler aus Ingolstadt verschiedene Theateraufführungen gespielt. Büchl erklärte, zu den Aufführungen wurden eigens Buslinien aus Ingolstadt und den umliegenden Gemeinden eingerichtet und die Auto Union unterstützte mit Fahrdiensten. Der Donaukurier schaltete entsprechende Werbungen und die Brauereinen Stark Großmehrung und Mathes Manching stellten die Bestuhlung zur Verfügung. So kamen 1950 8.000 Besucher zu Winnetou und ein Jahr später 12.000 Besucher zu Wilhelm Tell.

Zur Aufführung kamen u.a. Winnetou, Wilhelm Tell, der Meineidbauer, Die Räuber, Im weißen Rößl, und das Wunder von Fatima. Ab 1954 wurde der Spielbetrieb wegen der hohen Aufwände, der Abhängigkeit vom Wetter und dem Umstand, dass der Weg nach Demling den Ingolstädtern zu weit war, eingestellt.

Eine weitere Kuriosität erwähnte der Demlinger Heimatforscher. So war 1970 ein geplanter Bärenzwinger mit Überwinterungshöhle im untersten der drei Kessel des Steinbruchs. Das Projekt wurde jedoch Gottseidank nie umgesetzt.

Dass man bis 1976 im Biergarten an der Demlinger Hütte sonntags das Tanzbein schwingen konnte, war noch einigen der Köschinger Kolpingsfamilie bekannt.

Eine weitere Besonderheit am Rand des Steinbruchgeländes sind Figuren, welche durch Alois Franke aus Großmehring in den 60er Jahren in den Stein gemeißelt worden sind. So kann man mit etwas Suchaufwand eine Schlange mit Maus, einen Harlekin, ein Mädchen und einen Heiland mit Dornenkranz finden oder aber sich auf in Stein geschlagene Sessel und einer Bank ausruhen.

Am höchsten Punkt der Steinbruchwanderung steht ein "Gipfelkreuz".  1968 hat sich der damalige Bürgermeister der Gemeinde Demling Thomas Ohrner bereit erklärt, ein neues Gipfelkreuz zu stiften. Zimmermann Xaver Schmidt aus Großmehring fertigte das Kreuz aus einem Baumstamm in den Abmaßen Höhe 4,25 m, Breite 2,18 und mit einem Gewicht von 300 kg an. Für die Schmiedearbeiten wurden 70 kg Schmiedeeisen verwendet.
Geweiht wurde das Kreuz Rahmen der Dekanatsfeiern mit ca. 300 Jugendlichen der Christlichen Arbeiter Jugend der Dekanate Pförring, Gaimersheim und Reichertshofen im Köschinger Jugendheim durch den Ortspfarrer Albert Wotruba. Anschließend wurde das Kreuz gemeinschaftlich zum Steinbruchgipfel verbracht und dort errichtet. 

Die Kolpinger ließen es sich nicht nehmen dort einen Gipfelschnaps zu trinken.

Vom Kreuz aus kann man die Ausprägung des Königsbruch in seiner ganzen Größe und Schönheit bewundern. Leider konnten nicht alle Bereiche besucht werden, da sie durch niedriges Gehölz  ziemlich "verwildert" sind. Büchl is deswegen in intensivem Kontakt mit der unteren Naturschutzbehörde in Eichstätt um diese Wege wieder begehbar zu machen.

Der Vorsitzende Georg Altmann bedankte sich beim Heimatpfleger Michael Büchl über die überaus kompetente, interessante und humorvolle Führung. Ein abschließender Applaus der Kolpinger „Jung“-Seniorengruppe bekräftige diesen Dank. Natürlich machte die rund zweieinhalbstündige Führung durstig. Und so nahmen die Kolpinger mit ihrem Referenten auf den mitgebrachten Bierbänken Platz und ließen die Führung bei Diskussionen und u.a. mit einem kühlem Hopfengetränk gemütlich ausklingen.

Region hatte der Steinbruch immer eine wichtige Rolle für den Bau der Befestigungsanlagen von Ingolstadt gespielt. In seinen Aufzeichnungen beim Bau der Renaissancefestung 1538 vermerkte Festungsbaumeisters Reinhard Graf zu Solms-Münzenberg Solms im Vergleich mit weiteren Steinbrüchen aus der Umgebung um Ingolstadt: „… unter diesen ist keiner, der besser, füderlicher zu setzen und zuständiger als der Demling Stein. Denn er kann alle Not und Last tragen…..“ Seine besondere Festigkeit hat der Stein durch Magnesiumsulfid erhalten. Neben zahlreichen Basteien in Ingolstadt wurde auch das 1948 abgerissene Donautor mit Stein aus Demling gebaut. Neue Blüte erreichte der Steinbruch 1828 als König Ludwig I beschloss die Landesfestung Ingolstadt wieder zu ertüchtigen. 1950 wurde der Demlinger Steinbruch zum Naturdenkmal ernannt.

Dass nicht nur Naturschutz großgeschrieben, sondern auch großes Theater auf der Freilichtbühne im Steinbruch gespielt wurde, überraschte manch einen der Besucher. Denn von 1950 bis 1954 wurden durch Schauspieler des Stadttheaters Ingolstadt und des Staatstheaters München aber auch durch Laienschauspieler aus Großmehring und Schüler aus Ingolstadt verschiedene Theateraufführungen gespielt. Büchl erklärte, zu den Aufführungen wurden eigens Buslinien aus Ingolstadt und den umliegenden Gemeinden eingerichtet und die Auto Union unterstützte mit Fahrdiensten. Der Donaukurier schaltete entsprechende Werbungen und die Brauereinen Stark Großmehrung und Mathes Manching stellten die Bestuhlung zur Verfügung. So kamen 1950 8.000 Besucher zu Winnetou und ein Jahr später 12.000 Besucher zu Wilhelm Tell.

Zur Aufführung kamen u.a Winnetou, Wilhelm Tell, der Meineidbauer, Die Räuber, Im weißen Rößl, und das Wunder von Fatima. Ab 1954 wurde der Spielbetrieb wegen der hohen Aufwände, der Abhängigkeit vom Wetter und dem Umstand, dass der Weg nach Demling den Ingolstädtern zu weit war, eingestellt.

Eine weitere Kuriosität erwähnte der Demlinger Heimatforscher. So war 1970 ein geplanter Bärenzwinger mit Überwinterungshöhle im untersten der drei Kessel des Steinbruchs. Das Projekt wurde jedoch Gottseidank nie umgesetzt.

Dass man bis 1976 im Biergarten an der Demlinger Hütte sonntags das Tanzbein schwingen konnte, war noch einigen der Köschinger Kolpingsfamilie bekannt.

Eine weitere Besonderheit am Rand des Steinbruchgeländes sind Figuren, welche durch Alois Franke aus Großmehring in den 60er Jahren in den Stein gemeißelt worden sind. So kann man mit etwas Suchaufwand eine Schlange mit Maus, einen Harlekin, ein Mädchen und einen Heiland mit Dornenkranz finden oder aber sich auf in Stein geschlagene Sessel und einer Bank ausruhen.

Am höchsten Punkt der Steinbruchwanderung steht ein "Gipfelkreuz".  1968 hat sich der damalige Bürgermeister der Gemeinde Demling Thomas Ohrner bereit erklärt, ein neues Gipfelkreuz zu stiften. Zimmermann Xaver Schmidt aus Großmehring fertigte das Kreuz aus einem Baumstamm in den Abmaßen Höhe 4,25 m, Breite 2,18 und mit einem Gewicht von 300 kg an. Für die Schmiedearbeiten wurden 70 kg Schmiedeeisen verwendet.
Geweiht wurde das Kreuz Rahmen der Dekanatsfeiern mit ca. 300 Jugendlichen der Christlichen Arbeiter Jugend der Dekanate Pförring, Gaimersheim und Reichertshofen im Köschinger Jugendheim durch den Ortspfarrer Albert Wotruba. Anschließend wurde das Kreuz gemeinschaftlich zum Steinbruchgipfel verbracht und dort errichtet. 

Die Kolpinger ließen es sich nicht nehmen dort einen Gipfelschnaps zu trinken.

Vom Kreuz aus kann man die Ausprägung des Königsbruch in seiner ganzen Größe und Schönheit bewundern. Leider konnten nicht alle Bereiche besucht werden, da sie durch niedriges Gehölz  ziemlich "verwildert" sind. Büchl is deswegen in intensivem Kontakt mit der unteren Natuschutzbehörde in Eichstätt um diese Wege wieder begehbar zu machen.

Der Vorsitzende Georg Altmann bedankte sich beim Heimatpfleger Michael Büchl über die überaus kompetente, interessante und humorvolle Führung. Ein abschließender Applaus der Kolpinger „Jung“-Seniorengruppe bekräftige diesen Dank. Natürlich machte die rund zweieinhalbstündige Führung durstig. Und so nahmen die Kolpinger mit ihrem Referenten auf den mitgebrachten Bierbänken Platz und ließen die Führung bei Diskussionen und u.a. mit einem kühlem Hopfengetränk gemütlich ausklingen.

Führungen durch den Demlinger Steinbruch sind über die Gemeinde Großmehring möglich. Anmeldungen über E-Mail bei Tina.draudt@grossmehring.de, Telefon 08404/9294-23.

Tagesausflug der Jungen Familie zum Schliersee

Mai 2025
Am Morgen des 24. Mai traf sich die Gruppe Junge Familie, voller Vorfreude auf einen erlebnisreichen Tag. Nach der pünktlichen Abfahrt mit dem Reisebus war die Stimmung unter den rund 45 Teilnehmern bereits auf dem Weg zum Schliersee fröhlich und entspannt.

Nach der Ankunft ging es los mit einer exklusiven Führung durch das Markus Wasmeier Freilichtmuseum. Die Kinder lauschten gespannt den Geschichten aus der Vergangenheit und konnten verschiedene handwerkliche Traditionen hautnah erleben. Die Erwachsenen genossen die interessanten Einblicke und die liebevoll gepflegten historischen Gebäude.

Im Anschluss folgte ein weiteres Highlight: Das Ausleihen von Tretbooten am Schliersee. Kleine und große Teilnehmer verteilten sich auf mehrere Tretboote, entdeckten gemeinsam den See aus einer neuen Perspektive und genossen das ruhige Gleiten auf dem Wasser. Die Kinder hatten dabei großen Spaß beim Strampeln und die Erwachsenen konnten die herrliche Alpenkulisse auskosten. Das Wetter zeigte sich von seiner gute  Seite und sorgte für super Bedingungen.
Zudem konnten die Kinder ausgelassen auf dem nahegelegenen Spielplatz toben. An der Strandbar gab es Eis sowie kühle Getränke in geselliger Runde.
Dieser Ausflug war ein voller Erfolg! Die erlebnisreiche Programmgestaltung, das harmonische Miteinander verschiedener Generationen und das gute Wetter sorgten für strahlende Gesichter bei Kindern und Eltern gleichermaßen. Viele freuen sich bereits auf das nächste gemeinsame Abenteuer!

Bericht: Romy Zieglmeier

Bilder: Stephanie Wagenhuber

Geschichtsführung Nr. 1 für Kolpinger Frauen und Männer 

Mai 2025

Die Kolping-Gruppe von Franz Heckl besuchte nach längerer Zeit wieder einmal das Museum des Köschinger Marktes.

Unter der Leitung von Marita Ciesla gab es einen umfassenden Einblick in die Geschichte in und um Kösching.  Beim Start im Erdgeschoss des Museums wurden von Frau Ciesla die Entwicklung der neolithischen Kulturen in der Gemeindeflur von Kösching, die vor- und frühgeschichtlichen Grab- und Siedlungsfunde  und schwerpunktmäßig die römische Kaiserzeit mit dem Kastell Germanicum erläutert. Die Kolpinger konnten Funde aus den Reihengräbern der Merowingerzeit bewundern.

Im Obergeschoss angekommen erläuterte die Leiterin die ältesten Urkunden zur Marktgeschichte, zeigte ein Salier-Schwert, Mittelalterfunde und eine Marktschreiberstube. Gespickt mit allerlei interessanten Geschichten und Anekdoten war der Besuch des Museums wieder einmal einen Besuch wert. Alte Geschichten in und um Kösching wurden beim Abschluss im Kolpingheim wieder ausgepackt.

Beisetzung von Harald Scharf

April 2025

Wir trauern um unseren ehemaligen Diözesanehrenpräses Harald Scharf, der am Gründonnerstag verstorben ist. 1998 feierte die Kolpingsfamilie Kösching mit ihm das 50-jährige Gründungsjubiläum. 

Beim Requiem und der Beerdigung am Samstag, den 26. April 2025 in der Pfarrkirche St. Ägidius in Ebnath waren neben vielen anderen Trauernden auch eine Abordung der Köschinger Kolpingsfamilie dabei. Zeitgleich war auch die Beisetzung in Rom von Papst Franziskus.

Wir erinnern uns gerne an Harald Scharf, der mit seiner frohen, geselligen Art viele Menschen die gedanken Adolph Kolpings näherbrachte.

Das Kolping-Bannermeer bei seiner Beerdigung zeugte von seiner Beliebtheit in den Kolpingsfamilien über die Diözese Regensburg hinaus.

Karfreitagsanbetung

April 2025

Seit vielen Jahren ist es Brauch in der Pfarrei Kösching von Gründonnerstag von 20:00 Uhr bis Karfreitag 8:00 Uhr Gebetsstunden abzuhalten.
Wie die letzten Jahre auch übernahm die Kolpingsfamilie die Anbetung am Karfreitag ab 6:00 Uhr. Eine Stunde lang beteten die rund 25 Besucher die Andacht mit besinnlichen Texten.

Bezirkskreuzweg

April 2025

Zum Kreuzweg waren die Kolpingsfamilien aus dem Bezirk Kelheim dieses Jahr am Palmsonntag nach Riedenburg eingeladen. Treffpunkt war am Parkplatz des Schullandheimes beim Schullandheim. Rund 50 Teilnehmer aus 7 Kolpingsfamilien, darunter 10 aus Kösching waren dieser Einladung gefolgt. Als Ausrichter hatte die Kolpingsfamilie Riedenburg überaus passende Texte zu den jeweiligen 7 Stationen wie u.a. „Feld und Wiese“, „Wegkreuzung“, „Lichtung“, „Aussichtspunkt“ vorbereitet und mit passenden Kolpingzitaten und Liedern aufgelockert.

Nach dem „Vater unser“ und dem Segen durch Bezirkspräses Wolfgang Stowasser kehrten alle zum Abschluss zum Kaffeetrinken nach Jachenhausen im Gasthaus „Zur Linde“ ein. Die Bezirksvorsitzende Sabine Dräger danke allen für die Teilnahme am gemeinsamen Kreuzweg und wünschte sich weiterhin viele gemeinsame Veranstaltungen.

Mitgliederversammlung 2025

April 2025

Zu einer kurzweiligen Mitgliederversammlung hatte die Kolpingsfamilie ihre Mitglieder eingeladen. Leider waren nur rund 40 dieser Einladung gefolgt.

Bei seiner Begrüßung stellte der Vorsitzende Georg Altmann die satzungsgemäße Einladung fest und lud die Anwesenden zu kostenlosen Getränken ein. Bei seinem Geistlichen Wort ging Präses Anthony Chimaka auf den wirklichen Reichtum des Menschen ein. Beim Kassenbericht erläuterte Kassier Johann Schöberl obwohl 2024 die Theateraufführungen ausfielen einen stabilen Kassenstand.

Kassenprüfer Fritsch Roland erklärte auf seine humorvolle Art in seinem Bericht , dass die Kasse ordnungsgemäß geführt wurde, alle Belege vorhanden waren. Bei größeren Ausgaben wie z.B. die Spülmaschine lagen die Vorstandsbeschlüsse vor. Er beglückwünschte dem Kassier und der Vorstandschaft zur hervorragenden Arbeit und wünsche weiterhin ein glückliches Händchen. Das Vorstandsgremium wurde einstimmig durch die versammelten Mitglieder entlastet.

Die Mitgliederbewegungen zeigen bei 2 Verstorbenen, 6 Austritte und 17 Eintritte im letzten Jahr ein gute Plus nach oben.

Präses Anthony gedachte beim Gebet an die verstorbenen Mitglieder Werner Prosch und Manfred Hofmann.

Bei Jahresrückblick und dem Bericht der Gruppen konnten Georg Altmann und die verschiedenen Gruppenleiter auf vielfältige Veranstaltungen für Jung und Alt zurückblicken.
Beim Schlusspunkt unter Verschiedenes, Wünsche und Anträge, wollte der Vorsitzende wissen, wieviel der Anwesenden die halbjährlich erscheinende Kolpinginterne Zeitschrift "Kolping Aktuell" und das aus Köln verschickte Kolping Magazin lesen. Zu seiner Freude bejahten es die meisten Kolpinger.

Nach ca. 1,5 Stunden erklang noch das gemeinsame Kolpinglied mit dem "Kolping Treu" Slogan zum Abschluss. Beim geselligen Teil tauschten sich die Mitglieder noch über verschiedene gesellschaftliche und politische Themen aus.

35. Schafkopfturnier

April 2025

Bereits zum 35. Mal fand das diesjährige Schafkopfturnier in gewohnter Umgebung im Kolpingheim statt. Auf die Einladung folgten 36 schafkopfbegeisterte Kolpinger und Bekannte. Erfreulicherweise nehmen mittlerweile auch einige Damen regelmäßig am Turnier teil.
Ein kurzweiliger Abend unter der Leitung von Andreas Deindl und Thomas Liepold nahm seinen Lauf mit vielen Solos und Wenzen, gespickt mit dem ein oder anderen Tout.
Durch die tatkräftige Unterstützung von Franz und Mane Heckl sowie Reini Deindl wurde das hochkarätige Spielerfeld wie gewohnt perfekt ver- und umsorgt.
Nachdem alle Spiele ausgezählt waren, durfte Bernd Bachwitz heuer den Wanderpokal in Händen halten. Nach der Siegerehrung wurde noch das ein oder andere Sauspiel ausgespielt, wie man so hört…

Bericht: Thomas Liepold

Mit einen Klick geht es zur Schafkopfseite.

Starkbierfest

März 2025

Am letzten Freitag im März war wieder Starkbierzeit im Kolpingheim. Bei einem kräftigen Grubinator vom Gruambräu konnte Jungseniorenleiter Franz Heckl rund 50 Besucher begrüßen.

Vor der Fastenpredigt von Gerd Krassler gab es, diesmal organisiert von Hans und Kone, wie üblich eine kleine Brotzeit um eine g´scheide Unterlage zu haben. G`selchtes, Radi, Obazd´n, Butter und natürlich frisches Bauernbrot.

Gerd streifte in seiner Predigt die Unwägbarkeiten der Weltpolitik und der Lokalpolitik. Vor allem der derzeitige Spruch aus dem Rathaus: „Mir habn koa Geld mehr“ und den Bürgern, also die, die für die fehlenden Mittel „bürgen“ müssen brachte den ein oder anderen Gedanken bei ihm. Auch aus dem Vereinsleben brachte Krassler mit dem 6.ten Eisheiligen oder Abfahrtsski-geeignete künstliche Kniegelenke Lacher in seine Aufführungen. Alles in allem war der Abend eine bissig, harmonisch gelungene Veranstaltung.

Workshop Gebärdensprache

März 2025

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe anlässlich der internationalen Wochen gegen Rassismus mit dem Motto „Menschenwürde schützen“ fand im Kolpingheim am 27. März ein Wokshop zur Gebärdensprache statt. Ziel war es, Menschen einen Raum zu geben, in dem sich mit dem Thema Menschenwürde und Diskriminierung auf unterschiedliche Art und Weise auseinandersetzen können.

Dieser Gebärdensprache-Workshop lieferte nicht nur sehr interessante Einblicke in die Gebärdensprache, sondern auch in die Kultur der Menschen, die sich auf diese Weise verständigen.

Veranstaltet wurde er vom Gehörlosenverein Ingolstadt (GVIUS) in Kooperation mit dem Landratsamt Eichstätt und der Kolpingsfamilie Kösching.

Begonnen haben die beiden "Sprecher" Birgit Fehn und Vanessa Scheyda vom GVIUS mit einigen Fakten, wie z.B. „80.000 Menschen in Deutschland sind gehörlos“. Dabei wurde zudem erklärt, dass z.B. das Wort „taubstumm“ diskriminierend ist, da taube Menschen keineswegs „stumm“ sind, weil sie eben eine Sprache haben: die Gebärdensprache.

Mit spannenden Aussagen wurden die 25 Besucher im Kolpingheim mit einbezogen. Sie mussten entscheiden, ob Aussagen wahr oder falsch sind. Bei „Gehörlose Menschen dürfen nicht Auto fahren“ beispielsweise hielten die meisten das rote Kärtchen für „Falsch“ in die Höhe, womit diese Zuschauer richtig lagen. Bei anderen Aussagen klärte sich schnell, dass nicht nur jedes Land eine eigene Gebärdensprache hat, sondern diese sogar innerhalb von Deutschland nicht einheitlich ist, so wie z.B. auch unsere Dialekte.

Anschließend durfte das Publikum selbst einige Gebärden sowie das deutsche Fingeralphabet lernen, was allen viel Freude bereitete.

Insgesamt war das Interesse der Teilnehmenden sehr hoch und der 90-minütige Workshop sehr kurzweilig, was nicht zuletzt an dem lebhaften Vortrag und der freundlichen Art der beiden Frauen lag. Es ist jedem zu empfehlen, auch selbst einmal an so einem bereichernden Workshop teilzunehmen.
Wer sich weiter informieren möchte kann dies auf der Homepage des Gehörlosen Vereins Ingolstadt https://www.gvius.info/ tun.

Bericht: Monika Altmann

Familiengottesdienst

März 2025

Die Gestaltung des Familiengottesdienstes in der Fastenzeit übernahm wie schon die Jahre zuvor die Gruppe Junge Familien. Unter dem Motto „Gott sagt: du bist wertvoll!“

Nach dem Evangelium gingen sie der Frage nach, was ist „Würde“. Würde bedeutet einen Wert haben, also wertvoll sein. Die zweite Frage, die an die Kinder gestellt wurde, war: Was ist wertvoll? Es wurde aber auch hinterfragt, warum sich Menschen wertlos fühlen können. Wenn sie z.B. arm, oder klein sind. Auch alte Menschen fühlen sich oft wertlos. Aber Würde ist: Respekt, Freundlichkeit, Rechte, und Selbstachtung, Gleichwertigkeit. Nach dem Gottesdienst konnten sich die kleinen Besucher auf vorbereitete Zettel mit einem Herzen seinen eigenen Fingerabdruck draufmachen und als Zeichen, dass sie wertvoll sind mit nach Hause nehmen.

Die Köschinger Jugendgruppe übernahm die musikalische Gestaltung, Präses Anthony Chimaka freute sich über jeden Besucher, der mal wieder fast vollen Kirche.

Kappenabend!

März 2025

Darauf haben viele Kolpinger Frauen, Männer und Freunde schon längere Zeit aus verschiedenen Gründen (auch Corona) verzichten müssen: Den Kappenabend am Ruaßigen Freitag!

Deshalb war die Freude besonders groß, als sich wieder ein Orga-Team für diese legendäre Faschingsfeier um Renate Funk und Brigitte Kempa zusammenfand. Isabell Kempa entwarf dazu ein professionelles Plakat, um die Mitglieder und Freunde einzuladen. Die professionelle Musik- und Lichtanlage wurde von Alex Krassler kostenlos (!) bereitgestellt.

Bereits im "Kappenabend-Design" begann für die Stammtischbrüder der Kolping-Stammtisch wie üblich um 19:30 Uhr im Kolpingheim. Ab halb Neun, dem offiziellen Start des Kappenabends, kamen dann die kostümierten Besucher hinzu. An der Bar gab es neben verschiedenen Bieren und alkoholfreien Getränken viele Cocktails die vom Bar-Team gemixt wurden. Neue und alte Songs steigerten die ausgelassene Stimmung, bis sie gegen 1 Uhr den Siedepunkt erreichte.

Besonders gelobt wurde der Kappenabend von den Besuchern, dass die Musik weder zu leise noch zu laut und eine gelungene Mischung war, der Abend eine Zusammenkunft für Jung und Alt war und man sich einfach wohl fühlte. Was auch vom Orga-Team so bestätigt wurde. In welchem zeitlichen Rahmen der Kappenabend wiederholt werden soll, ließen sie sich offen. Kolping Helau!

Faschingszug der Mantelflicker in Kösching!

Februar 2025

Seit einigen Jahren nimmt die Kolpingsfamilie am zweijährigen Rhythmus stattfindenden Manteflickerzug mit einer relativ großen Gruppe teil. Heuer bildeten mehr als 30 Kolpinger von 5 bis 80 Jahren mit dem OGV (Obst- und Gartenbauverein) ein gemeinsames Thema ab. Ziel war es mit möglichst wenig Aufwand für die Teilnehmer ein Thema für den Faschingszug aufzustellen. Basis war diesmal eine ausrangierte Spiellokomotive als „Baustellenzug“, der auf die verschiedenen Halte-Baustellen der Gemeinde Kösching aufmerksam machte. Mit Plakaten nahmen die Teilnehmer die Dauer- und Großbaustellen in Kösching auf die Schippe. Schulden, Klinik, Turnhalle, Bauland, Bad am Berg, Förderzentrum, Gelände Sägewerk, Seniorenheim, Standort Feuerwehrhaus, Wasserrohrbruch, Schuldenberg, Parkhaus, Schlummerland, Rewe-Standort, Kinder-Bodenhaltung im Schulpausenhof sogar Hundehäufchen wurden aufgezählt. Die Stimmung war bei schönem Wetter bei den Besuchern sowie den Zugteilnehmern sehr gut und ausgelassen.

Das Kolpingheim als zentrale Anlaufstelle für unsere Gruppe war durch die Lagen wie immer hervorragend prädestiniert. Vor dem Zug gab es für alle die wollten eine Pizza als Stärkung und nach dem Zug konnte man die Aktion gemütlich ausklingen lassen.

Als Wermutstropfen sind allerdings die "Party"-Wägen, die als reine krachmachende trinkfreudige Gruppen unterwegs waren, der riesige Tieflaster der Ingolstädter Faschingsgesellschaft Narrwalla der direkt unserer Fußgruppe teilweise beängstigend nah auffuhr und die schleppende Abfahrt der Wägen am Endpunkt sind zu nennen.

Trotz der tragischen Ereignisse, die einige Wochen vor dem Faschingszug in verschiedenen deutschen Städten stattfanden, fühlten sie die Teilnehmer mit den gut durchdachten und organisierten Sicherheitsmaßnahmen durch die Gemeinde, Feuerwehr und Sanitäter gut beschützt.

Diese Sicherheitsmaßnahmen so wie viele andere Dinge müssen finanziert werden. Das passiert neben Sponsoring durch den Verkauf von Faschingsbuttons, quasi als "Eintrittskarte" an die tausenden Besucher. Natürlich waren wir uns auch dafür nicht zu schade auch dafür unterwegs!  Kolping Helau!

Fasching bei den Jungen Familien

Februar 2025

Nicht fehlen im Jahresprogramm durfte natürlich die Kinderfaschingsparty, die nun schon das dritte Mal seit der Neugründung der "Jungen Familien" stattfand. Diesmal konnten wir uns, was Dekoration, Musik und Platz betraf, wieder im Pfarrheim ausleben. Gut 30 Familien zeigten sich sehr kreativ beim Zusammenstellen der Kostüme zum diesjährigen Thema "Weltraum".

Unter dem Sternen- und Planetenhimmel tanzten kleine und große Außerirdische, Astronauten, Sonnen und sogar die ein oder andere Weltraumhexe und Prinzessin, auch ein "Weltraumschrott" fand sich darunter.

Für das leibliche Wohl wurde auch wieder gesorgt. Das Kuchen- und Kleingebäckbuffet war sehr abwechslungsreich und fantasievoll. Einiges war sogar passend zum Thema "Weltraum", zum Beispiel kleine UFOs zum Vernaschen. Für den größeren Hunger gab es Wienersemmeln.

Ein beliebter Treffpunkt war, wie immer, die Bar, an der Cocktails für Klein und Groß angeboten wurden. Natürlich wieder mit passenden Namen wie Andromedanebel oder Sonnenwind. Neben der klassischen Polonaise war diesmal die " Reise nach Jerusalem" nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Erwachsenen an der Reihe, was besonders beim Nachwuchs für Erheiterung sorgte.

Leider musste heuer (aufgrund des Faschingsumzuges am nächsten Tag) direkt nach dem Ausklang der Feier der Pfarrsaal wieder in seinen ursprünglichen Zustand gebracht werden. Dies hat aber nach dem Motto "viele Hände - schnelles Ende" gut geklappt. Alle an der Organisation Beteiligen waren mit dem Ablauf zufrieden und freuen sich schon auf nächstes Jahr. Dann darf die Feier, nach Bedarf, auch wieder etwas länger dauern. Kolping Helau!

Bericht Stephanie Wagenhuber

Kolping-Neujahrswanderung

Januar 2025

Rund 25 Männer der Kolpingsfamilie trafen sich beim Rehm-Wirt in Appertshofen um sozialpolitische und gesellschaftliche Themen zu diskutieren. Treffpunkt für die Marschierer war beim Ampferl Anton. Bei herrlichem Wetter und festem Schnee wanderte die Truppe fröhlich diskutierend durch den Köschinger Wald. Beim Rehm-Wirt trafen sie auf weitere Kolpinger, die aus verschiedenen Gründen mit dem Auto fuhren.
Nach köstlichem Schäuferl oder Schaschlikspießen ging es durch Abholtaxis bald wieder nach Hause.

Letzte Aktualisierung 24.11.2025

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Ausgabe 2025/1

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